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GastronomieAus unseren Projekten

Vom Menüplan zur Bestellung.

Jede Woche stellt sich in jeder Küche dieselbe Frage: Was müssen wir bestellen? Die Küche lädt den Menüplan hoch, die KI schlägt Mengen im Rahmen des Budgets vor, und die Küchenleitung gibt zweimal frei.

Anonymisierte Daten

Ausgangslage.

Zwischen zwei Services bleibt wenig Zeit, und genau dann muss die Bestellung für die nächste Woche raus. Bisher führte jede Küche dafür eine eigene Excel-Liste. Das ERP, in dem der Einkauf am Ende landet, braucht für eine Bestellung zu viele Klicks.

Der Einkauf wiederum will wissen, ob die Woche ins Budget passt und wer was freigegeben hat. Und die Küche möchte Artikel wählen, statt jedes Mal zu überlegen, bei wem sie bestellt.

Wie kommt jede Küche schnell zu einer vernünftigen Bestellung, ohne dass der Einkauf den Überblick verliert?

Was wir gebaut haben.

Eine Web-App: Die Küche arbeitet auf dem Handy, die Küchenleitung auf dem Laptop.

  1. Den Rahmen setzen gerechnetAus Gästen, Tagen und dem Tagessatz, den der Einkauf festlegt, ergibt sich das Budget der Woche. Der Lieferant steht im Lieferplan, die Küche wählt nur Artikel.
  2. Zählen, auch per Sprache KIDer Koch tippt den Bestand ein oder sagt etwa «sechs Kilo Basmatireis, zwei Kisten Zitronen». Feste Regeln erkennen das meiste, die KI hilft nur beim Rest. Jede gehörte Zeile bestätigt der Koch selbst.
  3. Vom Menüplan zum Vorschlag KIDie Küche lädt den Menüplan der Woche hoch. Die KI schlägt daraus Mengen vor und schreibt zu jeder Zeile, warum. Passt der Vorschlag nicht ins Budget, kürzt ihn die Software nach festen Regeln.
  4. Zweimal freigeben gerechnetDie Küchenleitung sieht alle Küchen auf einen Blick, prüft jede Zeile und ändert, wo nötig. Danach meldet der Lieferant, was er liefern kann, und die Küchenleitung entscheidet ein zweites Mal.

Was die KI nicht tut.

  • Sie setzt keine Preise. Die KI schlägt Mengen vor. Die Preise kommen aus dem Katalog, Summen und Budget rechnet die Software.
  • Sie bestellt nicht. Ohne Freigabe der Küchenleitung geht nichts an den Lieferanten.
  • Sie überstimmt keine Regel. Was die festen Regeln im Gesprochenen erkannt haben, bleibt so. Und die Ware nimmt die Küche selbst an, Zeile für Zeile.

Was wir gelernt haben.

Regeln zuerst, KI nur für Lücken.Einmal hatten die Regeln «Speck, in Tranchen» richtig erkannt, und die KI machte daraus eine Bratwurst. Seither gilt, was die Regeln gefunden haben. Die KI hilft nur noch dort, wo die Regeln nichts finden.
Ohne Budget kein vernünftiger Vorschlag.Ohne Budget im Auftrag schlug die KI weit mehr vor, als die Woche hergab. Seit sie Gäste, Tage und Budget kennt, liegt sie nahe dran, und den Rest kürzt ein gerechneter Schritt.
Realität schlägt Annahme.Wir waren davon ausgegangen, dass der Lieferant eine Schnittstelle hat. Im Gespräch mit ihm zeigte sich: Bestellungen und Antworten laufen weiter als Excel per E-Mail. Also haben wir zuerst den Ablauf neu aufgeschrieben und ändern den Code erst, wenn das geklärt ist.

Wie bestellen Ihre Küchen heute?

Excel-Listen, Telefon oder ein ERP, das niemand gern bedient: Erzählen Sie uns davon. Im Gespräch schauen wir, wo feste Regeln reichen und wo eine KI vorschlagen kann. Unverbindlich, natürlich.

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