SpracheBeispiel aus der Gastronomie
Sprechen statt tippen.
Der Küchenchef hat die Hände voll und sagt einfach, was im Kühlraum liegt. Die Software schlägt daraus die Bestellung vor, nach der letzten Bestellung, der Gästezahl und dem Menüplan der Woche, im Rahmen des Budgets. Die Küchenleitung gibt Zeile für Zeile frei.
«zwölf Kilo Butter, sechs Liter Milch, drei Kisten Äpfel»
«zwei Flaschen Kürbiskernöl»
«Hilf mir bestellen»
Beispiel Frischwaren AG erhält sie wie gewohnt.
Auf Papier zählen.Später eintippen.Lieferanten anrufen.Budget nachrechnen.
Gezählt per Sprache, Vorschlag bereit.
Sie geben frei, Zeile für Zeile. Bestellt wird erst danach.
Was die Software hört, und was nicht.
Gesprochen ist schnell, aber nicht immer eindeutig. Darum schreibt die Software nur, was sie in Ihrem Sortiment findet, zeigt jede Zeile, bevor sie zählt, und bestellt nichts ohne Freigabe.
- Nur Ihr SortimentUnbekannte Wörter werden nicht geraten. Die Software fragt nach: «Nicht im Sortiment, bitte wählen».
- Alles sichtbar, alles rückgängigJede gehörte Zeile steht vor Ihnen, bevor sie zählt. Ein Tipp auf «Rückgängig», und sie ist weg.
- Nichts ohne FreigabeDie Küchenleitung gibt Zeile für Zeile frei. Erst danach entsteht die Bestellung.
- Läuft mit Ihren SystemenDie Bestellung entsteht in Business Central, oder in jedem System mit API.
Dieselbe Wochenbestellung, zwei Wege
Was sich für Ihr Team konkret ändert. Beide Wege laufen gleichzeitig los.
HeuteSechs Schritte, Zettel und Telefon.
- 1Auf Papier zählen
- 2Zettel später eintippen
- 3Letzte Bestellung heraussuchen
- 4Menge nach Gästen und Menü schätzen
- 5Budget von Hand nachrechnen
- 6Lieferanten anrufen oder mailen
Die Bestellung ist raus. Die Zettel sind abgetippt.
Mit SoftwareDrei Handgriffe. Der Rest ist vorbereitet.
- 1Per Sprache zählen
- Vorschlag und Budget rechnenmacht die Software
- 2Zeilen ansehen und anpassen
- 3Freigeben
Bestellung in Business Central, vom Team freigegeben.Bestellt wurde nur, was freigegeben ist.
Bestellung
Passt zu dem, was Sie schon haben.
Die Software liest Menüplan, Gästezahlen und frühere Bestellungen dort, wo sie liegen. Die freigegebene Bestellung legt sie dort ab, wo Ihr Einkauf sie erwartet: in Business Central oder in Ihrem System.
- Auf Ihre Wünsche angepasstIhr Sortiment, Ihre Lieferanten, Ihre Budgetregeln: was bestellt werden darf und wer freigibt.
- Gehostet, wo Sie möchtenIn Ihrer eigenen Umgebung oder bei einem Anbieter Ihrer Wahl.
- Sprechen statt tippenAuf dem Handy oder Tablet in der Küche. Wer die Hände voll hat, muss nichts eintippen.
Warum bei Kallysoft
Was gesagt wurde, steht vor dem Bestellen zur Bestätigung da. Unklare Mengen fragt die Software nach, statt zu raten.
Mehr dazu, warum Kallysoft →Wo tippt Ihr Team heute, obwohl es lieber reden würde?
Erzählen Sie uns davon. In einem kurzen Gespräch schauen wir, wo Sprache bei Ihnen das Tippen ersetzen könnte und was die Software vorschlagen würde. Unverbindlich, natürlich.


