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Architektur & BauAus unseren Projekten

Was hat sich im neuen Plan geändert?

Ein neuer Planstand kommt, und irgendwo darin hat sich etwas geändert. Die Software sucht die Unterschiede zuerst selbst, dann beschreibt die KI, was sie dort sieht, und was daraus folgt, entscheidet die Fachperson.

Anonymisierte Daten

Ausgangslage.

Im Ausbau kommt ein Plan selten nur einmal. Der Architekt schickt einen neuen Stand, und irgendwo hat sich etwas verschoben: eine Wand, eine Tür, ein Belag. Manches ist mit einer Wolke markiert, manches nicht.

Also liegen zwei PDFs nebeneinander, und jemand sucht mit dem Leuchtstift. Wer etwas übersieht, bestellt das Falsche oder rechnet mit der alten Fläche.

Was ist im neuen Plan anders, und was heisst das für Ausmass, Bestellung und Termin?

Was wir gebaut haben.

Eine Webanwendung, in die man beide Planstände als PDF lädt. Zuerst wird gerechnet, erst dann schaut eine KI hin.

  1. Passen die Pläne zusammen? gerechnetZuerst prüft die Software, ob sich die beiden PDFs überhaupt vergleichen lassen, etwa gleiche Seitenzahl und gleiches Format. Wenn nicht, sagt sie das, statt Unsinn zu vergleichen.
  2. Unterschiede suchen gerechnetDie Software legt die beiden Stände übereinander und vergleicht Bild und Text. Geänderte Masse und Beschriftungen liest sie direkt aus dem PDF. Die Wolken des Zeichners nimmt sie ernst, sucht aber auch daneben.
  3. Hinschauen und beschreiben KIErst jetzt kommt die KI dazu, und nur bei den Stellen, die vorher gefunden wurden. Sie beschreibt in Worten, was sich geändert hat. Eine zweite Prüfung sagt, ob sie zustimmt, widerspricht oder keine Antwort hat.
  4. Jede Änderung im Plan markiert gerechnetIm Plan bekommt jede gefundene Änderung eine Nummer, mit vorher und nachher. Bei Bauten mit mehreren Geschossen vergleicht die Software zudem die Räume Geschoss für Geschoss.

Was die KI nicht tut.

  • Sie beweist nichts. Was die KI zu einer Stelle sagt, ist ein Eindruck. Belegt ist nur, was schwarz auf weiss im PDF steht, und die Anwendung zeigt diesen Unterschied.
  • Sie ändert keinen Plan. Sie setzt Markierungen. Was in Ausschreibung, Bestellung und Termin nachgeführt wird, entscheidet die Fachperson.
  • Sie rät nicht bei Scans. Einen eingescannten Plan lehnt die Software ab und sagt, warum. Unklare Stellen bleiben als unklar markiert.

Was wir gelernt haben.

Erst rechnen, dann fragen.Viele Änderungen stehen schwarz auf weiss im PDF, etwa ein neues Mass. Die lassen sich ganz ohne KI belegen. Die KI schaut nur dort hin, wo man wirklich hinschauen muss. So bleibt jedes Ergebnis nachvollziehbar, und ein Durchlauf kostet weniger.
Der erste echte Plan war anders.Am ersten echten Plan meldete die Software viel mehr Änderungen als erwartet, darunter Achsstriche und die Wolken selbst. Und auf Ausbauplänen ändert sich oft nicht die Wand, sondern nur die farbige Markierung. Die Software hat danach gelernt, das auseinanderzuhalten.
Keine Antwort ist kein Widerspruch.Wenn die zweite Prüfung ausfällt, etwa weil der Dienst gerade nicht antwortet, darf das nie wie ein Fehler im Plan aussehen. Darum zeigt die Anwendung drei Fälle getrennt: bestätigt, widerspricht, keine Antwort.

Welche Unterlagen vergleicht Ihr Team heute von Hand?

Pläne, Offerten, Verträge, Lieferscheine: Erzählen Sie uns davon. Im Gespräch schauen wir, was sich rechnen lässt und wo eine KI hinschauen müsste. Unverbindlich, natürlich.

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